Die Linke

[Update] Michael Heinze IST wieder in sein Amt

27. Januar 2012

die ersten Gratulanten

[Update 27.01.2012] Heute hat der 2. Senat des Oberverwaltlungsgericht Mecklenburg/Vorpommern seinen Beschluß an die Streitparteien versandt. Der Vorsitzender Richter am Oberverwaltlungsgericht Tiedje, die Richterin am Oberverwaltlungsgericht te Veen und die Richterin am Oberverwaltlungsgericht Wollenteit haben beschlossen:
“Die Anträge auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgericht vom 09. Juni 2011 werden abgelehnt.”
Veröffentlichung des Beschlusses des Oberverwaltungs- gericht Mecklenburg-Vorpommern vom 25.01.2012
Mit der Ablehnung des Zulassungsantrages wird das angefochtene Urteil rechtskräftig (§124a Abs.5 Satz 4 VwGO)

Herzlichen Glückwunsch an Michael Heinze!


[Update 11.09.2011]Veröffentlichung der Begründung zum Berufungsantrag der Stadt Schönberg vom 25.08.2011
Veröffentlichung der Begründung zum Berufungsantrag des Helmut Preller vom 30.08.2011
[Update 02.07.2011] Veröffentlichung des schriftlichen vollständiges Urteils der mündlichen Verhandlung am 09.06.2011
[Update 22.06.2011] Veröffentlichung des Protokolls der mündlichen Verhandlung am 09.06.2011

Die Amtsenthebung des Bürgermeisters Michael Heinze (Linke) durch die Stadtvertreter von Schönberg (Nordwest- mecklenburg) war nach einem Urteil des Schweriner Verwaltungsgerichts unrechtmäßig. Die Richter kamen am Donnerstag nach dreistündiger Verhandlung zu dem Schluss, dass die Wahl vom 7. Juni 2009 gültig ist. Heinze erfülle die Voraussetzungen für die Ernennung zum Ehrenamts-Beamten. Seine Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit liege sehr lange zurück, Menschenrechtsverletzungen durch den früheren Grenztruppen-Kommandeur seien nicht bekannt. Michael Heinzes erste Amtszeit als Bürgermeister von 2004 bis 2009 sei zudem ohne rechtliche Beanstandungen geblieben.

Wir gratulieren Michael Heinze zu diesem Sieg gegen Ungerechtigkeit, Sturrheit, Ignoranz und gegen alle Anfeindungen. Jetzt bekommen die Schönberger Bürger endlich ihren mit damals 70% der abgegebenen Stimmen gewählten Bürgermeister.

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Das linke Visier ist scharf, das rechte ziemlich milchig

22. Januar 2012


“Der Spiegel” veröffentlicht heute einen neuerlichen Beleg dafür, in welchem Umfang der Verfassungsschutz DIE LINKE bespitzelt. Der Meldung zufolge werden 27 Abgeordnete unserer Partei im Deutschen Bundestag und elf ihrer Abgeordneten in Landesparlamenten durch den Verfassungsschutz beobachtet, darunter die Parteivorsitzende, Gesine Lötzsch, der Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Gregor Gysi, und die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau.
Die weitere Bespitzelung von Abgeordneten der LINKEN steht in der Tradition von Berufsverboten und unterminiert die Werte der parlamentarischen Demokratie. Ein Gipfel ist erreicht, wenn der Verfassungsschutz Linke bespitzelt, parlamentarische Immunität von linken Abgeordneten aufgehoben und gleichzeitig Rechtsterrorismus verharmlost und finanziert wird.
Der Parteivorstand betrachtet die Bespitzelung als rechtswidrigen Angriff auf unsere Partei. Getroffen werden sollen DIE LINKE als sozialistische Partei in der Bundesrepublik, ihre Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten, die parlamentarisch und außerparlamentarisch Widerstand gegen undemokratische und unsoziale Entwicklungen in diesem Land, insbesondere auch gegen das Neofaschismus und Rechtspopulismus leisten.
Getroffen werden soll aber zugleich der zunehmende gesellschaftliche Widerstand gegen die gegenwärtige Politik der Bundesregierung, auch und gerade in der Frage der Bekämpfung von Neofaschismus und Rechtspopulismus. Durch die Kriminalisierung dieses Widerstandes sollen Widerstand begrenzt oder gar verhindert werden.

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Versammlungsbehörde will Castorcamp verbieten

20. November 2011

[UPDATE 22.11.2011] Mittlerweile ist bekannt: “Der Landkreis Lüneburg hat seine Drohung wahrgemacht und das Castor-Protestcamp in Dumstorf verboten!”

Das geplante Anti-Castorcamp bei Dumstorf in der Nähe von Dahlenburg soll nach dem Willen der Versammlungsbehörde des Landkreises Lüneburg und der Polizeidirektion Lüneburg nicht stattfinden. Das Camp ist von unserer Bundesabgeordneten Ulla Jelpke von der Partei Die Linke als Dauerversammlung Anfang November angemeldet worden. Alle von der Behörde verlangten Auflagen für das Camp, in dem 1000 Castorgegner_innen erwartet werden, sind seitens der Anmelderin erfüllt worden. “Es werden ihr daraufhin “Eckpunkte” übermittelt, die sie zu beachten hätte, um überhaupt das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen zu können. So soll zwischen Camp und Bahngleisen ein Mindestabstand von vier Kilometern liegen. Das Gelände müsse “für die Polizei überwiegend frei einsehbar sein.” Zudem solle sie darlegen, dass sie durch Ordnerkräfte “der Gefahr der Begehung von Straftaten” begegnen werde. Der Landrat wirft ihr außerdem vor, sie hätte im Vorjahr bestritten, “dass Schottern als Gewalttat einzustufen ist”. Die Versammlungsbehörde unterläuft das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit. Selbst wenn man das Entfernen von Steinen aus dem Gleisbett für strafbar hält, ist es vollkommen offensichtlich, dass dies keine Gewalt darstellt. Gewalt kam beim letzten Castor-Transport erst auf, als die Polizei mit brutalen Pfefferspray-Attacken auf Demonstranten losgegangen ist. Das Landratsamt muss außerdem zur Kenntnis nehmen, dass die Anmelder von Demonstrationen nicht dazu da sind, die Aufgaben der Polizei zu erfüllen. Ach die Vorbereitungsgruppe des Anti-Castorcamps Dumstorf stellt dazu fest: Camps sind Versammlungs- und Rückzugsorte für alle, die ihren Widerstand zum Ausdruck bringen wollen. Wie Menschen das tun und was sie dabei für legitim erachten, um die tödliche Atomtechnologie aufzuhalten, entscheiden alle selber. Auch wenn wir Unterschiedliches tun, werden wir uns solidarisch aufeinander beziehen. Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren – sondern werden durch ein buntes und immer wieder überraschendes Zusammenspiel unsere Stärke entfalten. Es kann nicht angehen, dass Empfehlungen der Kampagne Castor Schottern! bestimmte Camps zu bevorzugen ausreichen, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung auszuhebeln.

Die politische Strategie der der verantwortlichen Behörden, und vor allem der Polizeidirektion Lüneburg ist allzu offensichtlich: Der Widerstand gegen die Castortransporte soll kriminalisiert werden. Das Verbot des Anti-Castorcamps Dumstorf reiht sich ein in die Kette der skandalösen Versammlungsverbote entlang der Castortransportstrecke.

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Gregor Gysi rockt im Bundestag

26. Oktober 2011

Da die Politiker der CDU-CSU-FDP-SPD-GRÜNEN angesichts der heutigen Abstimmung im Bundestag über den Hebel des EURO-Rettungsschirmes, den Menschen in diesem Land wieder einmal nicht die Wahrheit sagen, musste das wieder Gregor Gysi übernehmen.


Die Aktualiät der heutigen Rede wird noch deutlicher im direkten Vergleich zu seiner Rede am 29. September 2011.

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Bundestrojaner und Onlinedurchsuchung stoppen

20. Oktober 2011

Der durch den Chaos Computer Club entdeckte und analysierte Staatstrojaner, sowie dessen Veröffentlichung in der FAZ, der offiziell nur zur Quellen TKÜ eingesetzt werden dürfte, ermöglicht den ermittelnden Behörden, nach der Erstinstallation der Schadsoftware auf einem Zielrechner, weitere Programm-Module nachzuladen. Mit diesen ist es dann möglich, Dateien auszulesen, Screenshots zu erstellen und Daten auf dem Zielcomputer zu verändern. Selbst die Aktivierung von Mikrofonen und vorhandenen Webcams ist möglich, so dass die eingesetzte Software für eine Raumüberwachung genutzt werden kann. In der gestrigen aktuellen Stunde im Bundestag nahm zu diesem Thema Jan Korte von unserer Partei  Die Linke dazu Stellung:


Der aktuellen Stunde vorausgegangen war eine nichtöffentliche Sitzung des Innenausschusses, bei der auch der eingeladene BKA Präsident Jörg Ziercke anwesend war. In dieser Sitzung wurde noch einmal festgestellt, dass das BKA den Quellcode des Bundestrojaners nicht kenne, ihn aber schon mehrmals eingesetzt habe. Auch die Liste der Bundesländer die zugegeben haben, diesen Trojaner eingesetzt zu haben, wird immer länger.Dazu gehören die Bundesländer  Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Hessen, Brandenburg, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen . Und das alles, obwohl das Bundesverfassungsgericht im März 2010 für die Onlinedurchsuchung und die Quellen-TKÜ ganz klare und enge Grenzen gesetzt hatte.
Mittlerweile ist bekannt geworden, das es einen großen Bruder des durch den CCC entdeckten Trojaners gibt. Dieser große Bruder kann noch mehr Onlineanwendungen (nicht mehr nur die Internettelefoniesoftware Skype) überwachen und besitzt auch einen signierten 64bit Treiber, der es ermöglicht, diesen auch auf Windows 7 Rechnern zu installieren.

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Demonstrationsrecht gilt auch vor dem Bundestag

17. Oktober 2011

Weltweite Proteste

In mehr als 900 Städten in 82 Ländern rund um den Globus haben Menschen am 15. Oktober 2011 ihre Wut über die Macht der entfesselten Finanzmärkte auf die Straße getragen und echte Demokratie eingefordert”, betonte Max Bank vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. Mit einer Kundgebung vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt, der sich 8000 Menschen anschlossen, wurde ein deutliches Zeichen gegen das Diktat der Banken und Finanzmärkte gesetzt. Auch in Berlin demonstrierten am Samstag etwa 4.000 Personen gegen die Übermacht der Banken und gegen die Zockerei an den Finanzmärkten. Auf der Wiese vor dem Bundestag begannen die Protestler nach der Kundgebung mit der symbolischen Errichtung eines Zeltcamps. Dieses wurde sofort von der Berliner Polizei geräumt. Angesichts des allgemein deutschen Bejubeln der arabischen Proteste für Freiheit und Demokratie, eine übertriebende Maßnahme. So war die Kritik der stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Katja Kipping, an der Räumung eines friedlichen Zeltcamps vor dem Bundestag nur folgerichtig. Sie erklärt:

Ich kann die Räumung nicht nachvollziehen. Der Protest für mehr Demokratie gehört vor den Bundestag. Das ist eine logische Konsequenz, wenn im Bundestag am laufenden Band von einer riesigen Mehrheit der Abgeordneten Gesetze gegen die Interessen der riesigen Mehrheit der Bevölkerung gemacht werden. Es ist nicht akzeptabel, dass Frau Merkel für den Deutsche-Bank-Chef Ackermann ein Geburtstagsessen im Kanzleramt ausrichtet, während friedliche junge Protestierer noch nicht einmal vor dem Bundestag zelten dürfen. Das erweckt den Eindruck, als ob die Politik nur auf die Banken hört, und nicht auf die Menschen. Ich hoffe, dass sich die Protestierer nicht einschüchtern lassen und bald wieder Zelte vor dem Bundestag stehen. Wenn Menschen bei diesen Temperaturen friedlich für ihre Rechte demonstrieren, dann wäre es Aufgabe der Politik, heiße Getränke vorbei zu bringen, das Gespräch zu suchen und nicht zu räumen. Wir werden im Bundestag dafür streiten, dass das Demonstrationsrecht auch vor dem Bundestag gilt.

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So schnell werden Worte von Gregor Gysi Realität

05. Oktober 2011

Am 29.09.2011 haben die meisten Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU/SPD/FDP/Grünen, mit einigen Ausnahmen, die Aufstockung des Euro-Rettungsfonds von 123 auf 211 Milliarden Euro beschlossen. Im Vorfeld kam es zu einer sehr lauten Debatte im Bundestag, in der auch unser Fraktionsvorsitzender Gregor Gysi zur Wort kam. Auch wenn es wieder keiner hören wollte, sprach er die Wahrheit laut und deutlich aus.


Das seine Rede aber so schnell Realität werden könnte, haben nicht mal wir Linken erwartet. Nach einem heutigem Treffen von Angela Merkel und José Manuel Barroso in Brüssel, kann sich Frau Merkel eine Rekapitalisierung von Banken vorstellen. Soll heißen, angeschlagende Banken bekommen Geld aus dem EFSF, wie von Gregor Gysi vorausgesagt. Auch den vom Gregor Gysi vorausgesagten Schuldenschnitt, schließt Frau Merkel mittlerweile nicht mehr aus. Die dabei entstehenden Verluste der Banken werden dann auch wieder durch den Euro-Rettungsfonds (als Rekapitalisierung) ausgeglichen.

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Finanzprofiteure zur Kasse

08. September 2011

Die Linke sieht in der Euro-Krise und ihren Auswirkungen auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung ein zentrales politisches Handlungsfeld. Nachdem die erste Phase der Bankenrettung und die zweite Phase der Rettung kriselnder Staaten zu keiner Lösung geführt haben, stehen wir nun in der dritten Phase: Entgegen den hehren Versprechungen steht die Spekulationsindustrie wieder in voller Blüte. Die Millionäre und Milliardäre sind reicher als vor Krisenbeginn. Die Banken- und Staatsschuldenkrise erfasst die Realwirtschaft. Das viel gepriesene neue deutsche Wirtschaftwunder löst sich in Luft auf. Wir stehen vor einer neuen Weltwirtschaftskrise: dramatische soziale Einschnitte sind die Folge, die Demokratie ist ihren Grundlagen erschüttert, rechtspopulistische Parteien sind im Aufschwung.
Die aktuelle Euro-Krise ist keine Schuldenkrise, wie uns die Regierung Merkel weiszumachen versucht, sondern eine Systemkrise. “Die Demokratie ist nicht nur gefährdet. Wir haben es wirklich mit Zerstörung zu tun – mit einer Systemkrise, mit einer Diktatur der Finanzmärkte”, antwortete Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bundestag, in der Generaldebatte zum Bundeshaushalt auf Kanzlerin Merkel.


Zum Verteilen vor Ort hat die Bundestagsfraktion der LINKEN bereits ein Flugblatt zum Download bereit gestellt.

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DANK an unsere Wählerinnen und Wähler!

07. September 2011

Am vergangenen Sonntag haben die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Nordwestmecklenburg und der Hansestadt Wismar einen neuen Kreistag, eine Landrätin sowie den zukünftigen Namen des neuen Landkreises gewählt.
Zu der Wahl von Frau Hesse als neue Landrätin des Landkreises Nordwestmecklenburg gratuliert der Kreisverband DIE LINKE. Nordwestmecklenburg/ Wismar.
Der Kreisverband DIE LINKE Nordwestmecklenburg/ Wismar beglückwünscht Simone Oldenburg, Renate Lüders und Björn Griese für ihr gutes Wahlergebnis.
Unser größter Dank gilt den Wählerinnen und Wählern, die uns mit 18,3 Prozent und damit 11 Abgeordneten in den neuen Kreistag gewählt haben. Ein großes Dankeschön möchten wir an die vielen Wahlhelferrinnen und Helfer und an unsere Kandidaten richten, die uns in den letzten Wochen so maßgeblich unterstützt haben.
Trotz des guten Ergebnisses muss die geringe Wahlbeteiligung mit 51,3 Prozent bei allen Parteien endlich zum Handeln auffordern. Es kann nicht sein, das ist einer Demokratie die Hälfte aller Bürgerinnen und Bürger von ihrem Recht keinen Gebrauch machen.
Der Einzug der NPD in den Landtag sowie in den Kreistag darf uns nicht entmutigen, den Kampf gegen RECHTS fortzusetzen. Alle demokratischen Parteien sind aufgefordert, geschlossen gegen Rechts aufzutreten und den Nazis endlich den Nährboden für ihre Wahlerfolge zu entziehen.

Wir freuen uns sehr, das mit Simone Oldenburg eine junge, engagierte und hervorragende Bildungsexpertin aus unserem Kreisverband in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern gewählt wurde. Wir wünschen Simone Oldenburg für ihre zukünftige Tätigkeit eine glückliche Hand und werden Sie bei ihrer zukünftigen Arbeit unterstützen.

Wir als DIE LINKE. werden im zukünftigen Kreistag alles daran setzen, Linke Politik aktiv einzubringen und zu gestalten. Wir stehen zu unseren Forderungen: Für mehr soziale Gerechtigkeit, für eine Wirtschaftsförderung aus einer Hand, für eine bessere Bildung unserer Kinder, für kostenfreie Kita-Plätze, für eine bessere Ausstattung der Schul- und Jugendsozialarbeiter in unserem Landkreis und für Mindestlöhne.
Sprechen Sie uns an! Helfen Sie mit!

Roy Rietentidt
Kreisvorsitzender
DIE LINKE Nordwestmecklenburg/ Wismar

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Wahlkampfendspurt in Grevesmühlen

02. September 2011

Am Sonntag dem 04. September ist der Wahltag in Mecklenburg-Vorpommern und somit auch in Nordwestmecklenburg. Wahlen zum neuen Landtag, zum neuem Kreistag, zu einem neuen Landrat/in und zu einem neuen Kreisnamen. Heute um 13.00Uhr war in Grevesmühlen der Wahlkampfendspurt der Linken. Die Landtagskandidatin Simone Oldenburg hatte sich noch einmal prominente Verstärkung eingeladen. Helmut Holter erläuterte vor den anwesenden Grevesmühlener Bürger die eigene Ziele der Linken, die diese in den neuen Landtag einbringen wollen. Gregor Gysi erläuterte ausführlich die linken Ziele die unsere Partei verstärkt in die Bundespolitik einbringen möchte.

Aber die klareste Botschaft war und ist, gehen Sie zur Wahl, nehmen sie ihr Bürgerrecht war und wählen sie aus den demokratischen Parteien ihre Volksvertretung.

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