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	<title>Die Linke in Grevesmühlen &#187; Kirche</title>
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	<description>Blog der Grevesmühlner Stadtfraktion Die Linke</description>
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		<title>Wege zu einer solidarischen Weltordnung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[ATTAC]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Wismar]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Duchrow]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Prof. Ulrich Duchrow ist das Thema eines Vortrags- und Gesprächsabends in der Reihe „Turmerlebnis“, zu dem die evangelische Kirchgemeinde St. Nikolai gemeinsam mit dem Freundeskreis Rosa Luxemburg und der Wismarer Attac-Gruppe am Freitag, dem 22.Oktober 20.00 Uhr in die Nikolaikirche einladen. Gastreferent wird der Befreiungstheologe und Sozialethiker Prof. Dr. Ulrich Duchrow aus Heidelberg sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="Ulrich Duchrow" src="/wp-content/upload/2010/10/duchrow.png" alt="" width="181" height="218" />Dr. Prof. Ulrich Duchrow</p>
<p>ist das Thema eines Vortrags- und Gesprächsabends in der Reihe „Turmerlebnis“, zu dem die evangelische Kirchgemeinde St. Nikolai gemeinsam mit dem Freundeskreis Rosa Luxemburg und der Wismarer Attac-Gruppe am <strong>Freitag, dem 22.Oktober 20.00 Uhr</strong> in die Nikolaikirche einladen.<br />
Gastreferent wird der Befreiungstheologe und Sozialethiker Prof. Dr. Ulrich Duchrow aus Heidelberg sein. Moderieren wird Herr Pastor Thomas.<br />
Prof. Duchrow wird über die Globalisierung des Kapitalismus sprechen, die uns als Schicksal dargestellt wird. Das entspricht nicht der Wahrheit. Sie ist mit Gewalt, bestimmten Wirtschaftspraktiken, Geheimdiensten, bezahlten Ideologen und Medien bewusst im Interesse von Kapitaleigentümern eingeführt worden. Der Vortrag untersucht neben den Ursachen der Krise auch die psychischen und sozialen Folgen des Neoliberalismus für VerliererInnen, GewinnerInnen und die Mittelklasse. Die Mechanismen dieses Projekts muss man kennen, wenn man sowohl strukturell wie menschlich nach Auswegen sucht. Der Referent wird mögliche Alternativen für eine solidarische Weltordnung erläutern und ein neues, solidarisches Bild vom Menschen zeichnen sowie über Wege berichten, die zur Verwirklichung schon begangen werden.</p>
<p>Schon 2008 hat sich Dr. Prof. Duchrow in seinem Artikel “<a href="http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Europa/duchrow.html" target="_blank"><strong>Der Gott der EU-Verfassung</strong></a>” mit einer Reihe problematischer Bestimmungen des EU-Verfassungsentwurfs befasst. Vergeblich befürwortete er, das die Kirchen, gemeinsam mit Attac und dem Europäischen Sozialforum fordern sollten, dass der damals vorliegende neoliberale EU-Verfassungsentwurf einer Volksabstimmung unterworfen werden sollte.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.die-linke-gvm.de%2F2010%2F10%2F06%2Fwege-zu-einer-solidarischen-weltordnung%2F&amp;linkname=Wege%20zu%20einer%20solidarischen%20Weltordnung" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.die-linke-gvm.de/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.die-linke-gvm.de%2F2010%2F10%2F06%2Fwege-zu-einer-solidarischen-weltordnung%2F&amp;linkname=Wege%20zu%20einer%20solidarischen%20Weltordnung" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.die-linke-gvm.de/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.die-linke-gvm.de%2F2010%2F10%2F06%2Fwege-zu-einer-solidarischen-weltordnung%2F&amp;linkname=Wege%20zu%20einer%20solidarischen%20Weltordnung" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.die-linke-gvm.de/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>In luftige Höhen oder doch lieber baden?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 18:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Grevesmühlen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Sachpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtvertretung]]></category>

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		<description><![CDATA[Grevesmühlner Kirchturm Die Kirche möchte ja immer ihrem Schöpfer nahe sein. Ob sie dafür aber einen begehbaren Kirchturm braucht? Zugegeben: Eine schöne Idee für Touristen und Einwohner und auch bestimmt eine schöne Aussicht, wenn das Wetter mitspielt. Für dieses Vorhaben nimmt die Kirche gern das Angebot der Stadt Grevesmühlen an:  Das evtl. Bereitstellen von Mitteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img  title="P1001290" src="/wp-content/upload/2010/06/P1001290.jpg" alt="P1001290" width="180" height="210" />Grevesmühlner Kirchturm</p>
<p>Die Kirche möchte ja immer ihrem Schöpfer nahe sein. Ob sie dafür aber einen begehbaren Kirchturm braucht? Zugegeben: Eine schöne Idee für Touristen und Einwohner und auch bestimmt eine schöne Aussicht, wenn das Wetter mitspielt. Für dieses Vorhaben nimmt die Kirche gern das Angebot der Stadt Grevesmühlen an:  Das evtl. Bereitstellen von Mitteln aus dem städtebaulichen Sondervermögen. In diesem Zusammenhang betonte Pastor Wolfgang Heinrich aber, dies gebe der Stadt noch lange nicht das Recht, eventuell auf dem Gelände der Kirche &#8220;parteipolitische&#8221; Veranstaltungen durchzuführen. Gleichzeitig hat die Stadt Grevesmühlen das akute Problem der Nichtnutzbarkeit ihrer Badeanstalt. Somit haben alle Schulen<br />
vordergründig die Sorge: &#8220;Wo führen wir dieses Jahr unseren Schwimmunterricht durch?&#8221;, und die Grevesmühlener haben eine Bademöglichkeit vor Ort weniger. Die Stadt hat aber auch ein Imageproblem, denn die Badeanstalt am Ploggensee gibt es seit dem Jahre 1902. Vielleicht sollte die Stadt, <em><strong>und das ist unser Vorschlag</strong></em>, das Vorhaben &#8220;begehbarer Kirchturm&#8221; zurückstellen und das somit freigewordene Geld in die Sanierung unserer allseits beliebten Badeanstalt fließen lassen.</p>
<p>Einen begehbaren Kirchturm haben wir Grevesmühlener seit 100 Jahren nicht gehabt, aber unsere Badeanstalt hat eine über hundertjährige Tradition in Grevesmühlen.</p>
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		<title>Die CDU und die Christen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 12:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Grevesmühlen]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Tagen fragen wir uns: Reden die Christliche Demokratische Partei und die Kirchengemeinden nicht mehr miteinander? Oder wie muss man die Äußerungen des Herrn Pastor Wolfgang Heinrich verstehen: „Es gab einen deutlichen Beschluss aller drei Kirchgemeinden, dass unser ökumenischer Adventsmarkt und das Straßenfest im Dezember nicht miteinander zu vereinbaren sind“? Denn bevor man als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Tagen fragen wir uns: Reden die Christliche Demokratische Partei und die Kirchengemeinden nicht mehr miteinander? Oder wie muss man die Äußerungen des Herrn Pastor Wolfgang Heinrich verstehen: „Es gab einen deutlichen Beschluss aller drei Kirchgemeinden, dass unser ökumenischer Adventsmarkt und das Straßenfest im Dezember nicht miteinander zu vereinbaren sind“?  Denn bevor man als Fraktion einen Antrag einbringt, versucht man doch, zu beiden Seiten im Vorfeld Kontakt aufzunehmen. Bei der CDU scheint das aber nicht der Fall zu sein. Im Falle der Sanierung und Begehbarmachung des Kirchturmes nimmt die Kirche die Trägerschaft für den Bauvorgang durch die Stadt, somit auch die Fördergelder, sehr gerne an. Aber die Kirche möchte auf keinen Fall &#8220;parteipolitische&#8221; Veranstaltungen auf ihrem Gelände haben. Warum der Pastor die  Straßenfeste in Grevesmühlen als parteipolitische Veranstaltungen bezeichnet, das erschließt sich uns nun gar nicht. Und zu guter Letzt äußert sich Pastor Heinrich noch mit folgender Schlussfolgerung: &#8220;Die Turmsanierung sei kein Grund mit den Kirchgemeinden in Verhandlung zu treten, das eine habe doch mit dem anderen nichts zu tun.“ Mit anderen Worten, wir lassen uns gerne einen Teil der Kirche mit öffentlichen Geldern sanieren, aber den Bürgern dafür etwas zurückzugeben, das muss nun wirklich nicht sein. Oder muss man sich jetzt schon fragen: Will die Kirche etwa nichts mit der CDU zu tun haben?</p>
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