Wahlbeteiligung

Lars Prahler jetzt mittendrin

14. September 2016

wahlplakat

Mittendrin?

Zu diesem aktualisierten Wahlplakat haben wir einen Leserbrief bekommen, den wir hiermit veröffentlichen:

Die Aktualisierung der Wahlplakate des Bürgermeister- kandidaten Lars Prahler verwundern schon sehr. Er möchte jetzt lieber mittendrin sein, als rechtslinks daneben. Wobei nicht vergessen werden darf, Herr Prahler hat seine politische Laufbahn bei den GRÜNEN begonnen. Als er sich dann für den 1. Beigeordneten der Landrätin beworben hat, tat er das mit Unterstützung der SPD. Und er war sich auch nicht zu schade bei den LINKEN anzufragen, ob diese Ihn unterstützen würden. Jetzt tritt Herr Prahler mit Unterstützung der CDU als Bürgermeisterkandidat in Grevesmühlen an. Ich persönlich halte seine Wanderung von den Grünen zur SPD/LINKE und schließlich zur CDU für ziemlich daneben. Angesichts dieser Tatsache war ich beim Anblick seiner Plakate ziemlich erstaunt. Jetzt will er also mittendrin sein. Vielleicht ist ja mittendrin das Gleiche wie beliebig – egal mit wem , Hauptsache es springt ein leitender Posten heraus.

Helga Brauer

Europawahl 2014 – Die Linke wählen

30. April 2014


 
www.hier-und-in-europa.de

Der Widerstand gegen das TTIP – Das transantlantische Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU, wächst. Bislang stand die einseitige Ausrichtung an Wirtschaftsinteressen in der Kritik. Nun sorgen Sonderrechte für Unternehmen für Unruhe!

Am 22. September ist Bundestagswahl

27. August 2013

100% Sozial ist bezahlbar, wir haben das einmal durchgerechnet.
 
100% durchgerechnet

Leserbrief zur Wahlbeteiligung

09. September 2011

In anderen Ländern dieser Erde gibt es ganz aktuell Menschen, die auf ihrem Weg zur Selbstbestimmung bereit sind, das eigene Leben hinzugeben. Und Mecklenburg Vorpommern geht einfach mal nicht zur Wahl. Mir als gebürtigem Mecklenburger ist das peinlich.
Wenn man schon zu faul ist, sich mit Parteiprogrammen oder Kandidaten auseinanderzusetzen, dann macht man während des Sonntagsspaziergangs wenigstens kurz im Wahllokal Halt, um anständiger weise die Rechtsextremisten aus dem Landtag zu befördern. Das ist auch gar nicht so kompliziert, versprochen: Je nach Händigkeit hält man mit dem linken oder rechten Daumen das NPD-Kästchen bedeckt – wobei der linke Daumen in diesem Zusammenhang eindeutig mehr Stil hat – und macht mit der Gegenhand sein Kreuz in eines der vielen anderen Kästchen. Mit der Zweitstimme wird ebenso verfahren. Solange der demokratische Daumen auf der NPD bleibt, kann man dann auch einfach nach Zufallsprinzip markieren. So tut man auch ganz ohne politisches Interesse an der eigenen Zukunft in jedem Fall etwas Gutes.
Und bevor in ein, zwei, drei oder vier Jahren am Stammtisch wieder gestöhnt wird, dass man das ja nicht hat ahnen können: Wer nicht wählen geht, darf sich hinterher auch nicht beklagen.

schreibt Markus Jeschonneck aus Unna